3. Etappe - ein Bericht von Karl-Heinz
Hallo liebe
Lauf-Freunde, da bin ich wieder . Ich hab mal wieder ein paar
Bilder gemacht um euch die Eindrücke zu vermitteln , die bei diesem nicht
alltäglichen Lauf entstehen.

Jan Straub aus Horb macht sich auf den Weg zu seinem Einsatz.Hoffentlich
wird er nicht ernsthaft gebraucht. Er ist als " Sani " im Einsatz und
unentbehrlich , genauso wie Joachim Barthelmann , der täglich ca. 11 Std.
mit dem Rad die Strecke mit Pfeilen und Kreide markiert , ca. 350 Pfeile
jeden Tag und das 17 Tage lang durch ganz Deutschland. Einfach toll was
dieser Mann leistet.

Auf dem nächsten
Bild sehen wir Ramona Hauser. Sie
wirkt als Heilpraktikerin und Physiotherapeutin. in Ihrer Praxis in
Stuttgart gilt sie mit ihrem Mann schon lange als die Frau mt den heilenden
Händen.

Elke Sreicher und
die unverwüstliche Sigrid Eichner sind die
einzigsten weiblichen Läufer. Ein süsses Bild meine ich.

Robert Wimmer,
unser absoluter Star, immer vor der Kamera gute Laune, (und auch sonst) geht
um 7:00 Uhr an den Start. Gunnar Nilsson aus Uppsala scheint vor dem Start
um6.00 Uhr schon zu ahnen,
dass er wohl heute als erster ausscheidet. Sein Körper kann die 6.000
Kalorien, die er täglich verbraucht von der Menge her nicht aufnehmen. Dazu
war Er nicht genug vorbereitet. Ein 100 KM Lauf macht Ihm dagegen gar nichts
aus. Schade Gunnar, komm gut heim.

Man sieht sich
wieder. H. J. Schlotter
aus Horb ist nach der 3. Etappe als Gesamtdritter noch gut im Rennen. Seine
Blasen schmerzen sehr, doch unser "Schlotti" ist ein harter Hund, der
beisst
die Zähne zusammen.

Der
Verpflegungsposten Nr. 8 von Dirk wird durch einen
Schutzmann bewacht. Klar wenn man sieht was alles drauf ist. Viele Kalorien
und Wasser, Salz, und Süssigkeiten. Alles was der Köper braucht.

Dirks PKW
allerdings fehlt die weibliche Organisation (alles durcheinander).

Robert
Wimmer vor dem vorletzten Posten. Daumen hoch:" Ich bleib Erster!!".
Durch
den Zeitunterschied von einer Stunde, die Langsamen starten um 6:00 Uhr und
die Schnellen um 7:00 Uhr, zieht sich das Feld nicht so weit auseinander.

Warum Eke
Streicher aus Gerlingen so viel Spass beim Laufen mit Pausen hat,
liegt natürlich insbesondere an Marcel, der als Etappenläufer
für Elkes Wohlergehen zuständig ist.

Wir haben jetzt
Mecklenburg - Vorpommern verlassen
und dürfen bewundernd feststellen, dass auch Sachsen-Anhalt richtig schön
ist. Die Häuser, Windmühlen und besonders die freundlichen Leute.

Einfach
"Spitze" Die Waschtrommel von Hand betrieben ist natürlich der Hit
auf
Posten Sieben. Da hängt die Wäsche gleich neben den letztjährigen
Christbäumen.

Auf Bild 315 läuft
kein Gespenst, sondern unser "Nico" oder
richtig Nikoloadis Adam aus Reutlingen. Er hat eine Sonnenallergie, der arme
Kerl. So liebe Lauf-Freunde, das wars vom 3. Tag des Deutschlandlaufes 2008
von Rügen nach Lörrach. Ich melde mich wieder, bis danne. Euer Karl-Heinz
Neff aus Horb.